Altenburg. (2)

Altenburg: Was die Stadt zu bieten hat

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Informationen, Orte

Die Spalatin-und Luther-Stätten in Altenburg bieten eine Vielfalt an Sehenswürdigkeiten: Die Brüderkiche, zwar erst 1905 erbaut, allerdings auf dem Grund der alten Franziskaner-Klosterkirche aus dem 13. Jahrhundert. Das Kloster 1529 aufgelöst; die Klostergebäude Schulgebäude.
Das Renaissance-Rathaus am Markt schuf der sächsische Baumeister Nicolaus Grohmann, der die Schlosskapelle in Torgau als erste protestantische Kirche erbaut hatte. Einsatz für Reformation und Renaissance gleichermaßen.
Der (heute begehbare) Nikolaiturm wurde in der Reformation zum Zentrum der Auseinandersetzung zwischen Bürgern und Klerus.
Altenburg2 (2)Das Augustiner-Chorherrenstift „die Roten Spitzen“, nationales Kulturdenkmal bestimmt mit seinen Backsteintürmen die Silhouette der Stadt.
Schließlich die Stadtkirche St. Bartholomäi, die älteste Stadtkirche.

Die Altenburger Tourismusbehörde hat noch viele Empfehlungen für den Besucher:
Von der slawischen Wehranlage über die Stauferpfalz bis zur Residenz der Wettiner Fürsten: wechselnde Herrscher haben ihre Spuren bis heute hinterlassen. Der Wohnturm aus dem 10. Jh., die spätgotische Kirche mit der barocken Orgel des berühmten Orgelbauers Trost, das Corps de Logis mit dem heutigen Schloss- und Spielkartenmuseum, die prunkvollen Festsäle, der große Park mit Orangerie und Teehaus, der romantische Agnesgarten.
Mehr Informationen gibt es hier.

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